modernisierung und erweiterung naturschutzzentrum schopfloch– schopfloch 2011

im büro dolde + müller partner

die sanierung des altbaus umfasste neben dem einbau einer pelletsheizung den austausch der fenster, die erneuerung der dachisolierung sowie die dämmung und holzverschalung der fassade. für die holzverschalung wurde das holz der einheimischen weißtanne verwendet, das in der gemeinde lenningen geschlagen und gesägt wurde. der neubau als erweiterung der ausstellungsfläche und des foyers mit zusätzlichen wcs wurde „steinscholle” konzipiert und ist zur hälfte im gelände eingegraben. die mit weißjuraschotter aus der unmittelbaren umgebung gefüllten gabionenwandfassade betont die materialität der „steinscholle“ als teil der schwäbischen alb. der bisherige heizenergieverbrauch von 220 kwh wurde durch die sanierungsmassnahme deutlich gesenkt. der berechnete primärenergiebedarf wird künftig bei 45 kwh liegen. weitere informationen

 

treppenanlage im velux model home (lichtaktivhaus) – hamburg wilhelmsburg 2011

im büro ostermann

die entwurfsplanung zum lichtaktiv haus zeichnet sich durch ein innovatives modernisierungskonzept aus, das höchsten wohnwert mit optimaler energieeffizienz verbindet. im bestandsgebäude löst sich die geschlossene und kleinteilige struktur auf. so entstehen großzügige und licht durchflutete räume, die den bewohnern höchsten wohnwert bieten. neben zwei kinderzimmern und zwei badezimmern befindet sich auch das schlafzimmer im altbestand. die "tageslicht-lampe" erweitert als zentraler erschließungs- und bibliotheksbereich den raum bis zum dach und sorgt so für eine optimale versorgung mit natürlichem licht. gleichzeitig öffnet sich dieser treppenraum auch horizontal mit einer fensterfront auf knapp fünf metern länge zum garten hin. insgesamt erhöht sich die fensterfläche des bestandsgebäudes von ehemals 18 m² auf 60 m². ein erweiterungsriegel ersetzt den alten anbau und bietet platz für wohn- und esszimmer, küche und technikraum. ein windfang verbindet diesen teil des lichtaktiv hauses mit dem bestandsgebäude und dient gleichzeitig als haupteingang.

Fotos: ADAM MØRK weitere informationen

 

verwaltungsbau welle – kohlberg 2009

im büro zaiser + schwarz

neubau eines neuen produktions- und verwaltungsgebäudes im großraum stuttgart. im neuen firmensitz werden mehr als 2.000m² verwaltungs- und produktionsfläche zur verfügung stehen. weitere informationen

 

evangelischer kindergarten olgastrasse – ostfildern 2009

im büro zaiser + schwarz

der alte olgakindergarten war nach 72 Jahren abgerissen worden. insgesamt wird der integrative kindergarten, der eine eigene holzpelletheizung bekommt und in niedrigenergiebauweise errichtet wird, drei gruppen beherbergen. sie finden platz auf zwei ebenen. die bauweise ist in massivbauweise vorgesehen. details und ausführungen sind einfach und werden von wenigen materialien bestimmt. das haus soll sich als wichtiger baustein in die umgebung einpassen, gekoppelt mit einer ruhigen, präzisen, auf die kinder zugeschnittenen gestalt. das haus ist einfach, den rahmenbedingungen entsprechend, organisiert: nach süden hin sind sämtliche gruppenräume, nach norden hin die nebenräume und personalbereiche orientiert. eine spielinsel über 2 geschosse als gleichzeitige überdachung der terrasse erlaubt das spielen im freien auch bei regen oder ungünstiger witterung. die gruppenräume sind koppelbar und somit auch anderweitig nutzbar .allen gruppenräumen gemeinsam ist ein helles, freundliches erscheinungsbild durch großzügige verglasungen. die verwendung von holz als struktur-, ausbau- und außenmaterial vereinen nachhaltigkeit, ressourcenschonendes bauen und eine angenehme umwelt für die benutzer. die verschalung mit holz vervollständigt das erscheinungsbild. weitere informationen

 

bar und lounge im „kai 10 – floating conference” – hamburg 2008

im büro architekten förster trabitzsch

entwurf der bar in deutschlands erstem schwimmenden event- und konferenzzentrum „kai 10”. auf 450 qm können 350 gäste über und unter wasser tanzen und tagen. das konferenzboot besteht aus zwei konferenzräumen, einer lounge, einem unterwasserraum „sub zero” und einer terrasse.

www.kai10.de weitere informationen

 

entreebereich firma „wolff & olsen gmbH & co. kg” – hamburg 2007

im büro architekten förster trabitzsch

aufgabe war es dem hauptsitz der firma ein neues zuhause mit einem neuen gesicht zu geben. eine lichte höhe von teilweise nur 2,20m im bereich der unterzüge steckten den handlungsspielraum ab. weiße böden, decken, wände und möbel gewährleisten, daß das licht tief in das geschoss reflektiert wird. der äußerst großzügige entreebereich ist zugleich als zentraler treffpunkt und ort für die kaffeepause konzipiert. gestalterisch bestimmt ist er von einem aus kreissegmenten bestehenden tresen, einer lichtskulptur als camouflage der mittelstütze, einer über acht meter breiten lichtwand und von der decke abgehängten plexiglaskugeln. die ehemals dunkelste zone der etage wurde in einen erleuchteten raum verwandelt.

veröffentlicht im architekturjahrbuch hamburg 2008 weitere informationen

 

wohnanlage ruiter strasse - scharnhausen 2006

im büro maier

erstellung von 2 reihenhausgruppen mit tiefgarage und grosszügigen gartengrundstücken im körschtal mit einer wohnfläche von ca. 150 m². jedes haus erhält einen direkten zugang vom tg stellplatz. städtebauliche einfügung in den gewachsenen ortskern. klar definierter halböffentlichen außenraum zur strasse hin und rückseitig privaten terrassen- und gartenbereichen weitere informationen

 

wohnanlage reußensteinstrasse 3-7 - ruit 2006

im büro maier

neubau von drei mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer tiefgarage in 2 bauabschnitten. ausführung der balkone mit glas-faltschiebeelementen als sonnen- und windschutz. eingangsfassade als ruhig gestaltete lochfassade. ablesbare gegliederte baustruktur durch differenzierte gestaltung. farbakzente vermitteln maßstäblichkeit. gebäudehülle hochwärmegedämmt, thermisch abgetrennte balkonvorbauten aus stahlbeton. barrierefreier zugang zu allen wohnungen, freibereichen und der tiefgarage. weitere informationen

 

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